am Wochenende gefesselt….

Es ist Samstag morgen, früh am morgen, ich bin noch nicht wirklich wach. Die Nacht war aufregend, fordernd, erfüllend und sie hat mich ermüdet. Eigentlich werde ich gerne von Berührungen geweckt, nur an diesem Morgen bin ich knurrig, vergrabe mein Gesicht im Kissen, es ist zu früh. Thomas lässt mich in Ruhe, so dass ich schnell wieder das Land der Träume abtauche.

Es ist kurz vor 10 Uhr als ich aufwache. Mir ist kalt am Oberkörper, die Decke ist nach unten gerutscht. Sie bedeckt nur noch meine Beine. Da ich nackt bin, fröstelt es doch. Der Versuch, die Decke wieder bis zum Kinn hoch zu ziehen, weckt mich endgültig. Ich kann meine Arme nicht bewegen. Meine Hände sind mit Handschellen an den Bettpfosten gefesselt. Ich versuche mich zu winden, zu drehen, aber es ist nicht wirklich möglich. Was soll das denn??

Ich rufe nach Thomas, doch er kommt nicht. Super…. in mir keimt Zorn auf. Das wird er bereuen. Die Schlafzimmertür öffnet sich. Sie kommt rein, mit einem Lächeln im Gesicht. „Schön, du bist wach und schon vorbereitet, dann kann ich ja anfangen…“

Vorbereitet auf was? Was soll das alles? Sie setzt sich zu mir aufs Bett dreht meine Hüfte zur Seite, so dass ich auf dem Rücken liege.  In aller Ruhe zaubert sie eine Spreizstange unter dem Bett hervor, die sie zwischen meinen Beinen platziert. Ich wehre mich nicht, bin glaube ich zu perplex. Da liege ich nun, nackt, frierend und quasi bewegungsunfähig auf dem Bett. Sie lächelt mich wieder an, während sie sich meiner Muschi widmet. Ihre finger streifen über meinen Venushügel, erforschen die Spalte, spielen an meinem Kitzler.

Mir wird warm, ich spüre die Finger, ihre Zärtlichkeit, sie weiß was sie tut. Das Ziehen setzt ein, ich spüre die Feuchte, sehe meine harten Brustwarzen und weiß, dass ich schon verloren habe. Mein Körper will da weiter machen wo Thomas letzte Nacht aufgehört hat. Sie lächelt immer noch als sie mir das Vibroei einführt. „Jetzt bist du bereit, genieße den Tag“ waren ihre Worte, als sie die erste Stufe aktiviert. Ich spüre die angenehme dauerhafte Vibration in meinem inneren. Wie sie sich ausbreitet, meine Gedanken vertreibt und nur noch das Gefühl und die Geilheit zulässt. Aber meine Gespielin ist noch nicht fertig. Ein Analplug wird mit Gel vorbereitet und verschwindet in meinem Hintern. Der Plug drückt das Vibroei nach oben, die Vibration verbreitet sich nun auch in meinem Anus, ich schließe die Augen unterdrücke mein Stöhnen, kann es aber nicht verhindern. Ich linse nach ihr, aber sie ist weg. Ich liege hier alleine, vibrierend und geil. Schnell steuere ich meinem ersten Höhepunkt entgegen. Ich ergebe mich ihm, lasse ihn raus, bin laut, er ebbt ab. Die Vibration bleibt, schürt das Feuer lässt es weiterlodern, treibt mich in den Wahnsinn.

Mein Zeitgefühl ist weg, ich schwebe in Gefühlen, Die Realität verliert sich um mich. Da ist sie wieder, Ihr Kopf verschwindet zwischen meinen fixierten Beinen. Ich spüre ihre Zunge, wie eine Nadel die mich sticht, gießt ihr Lecken weiter Öl in das in mir brennende Feuer. Sie ist nackt, ein Umstand den ich nur am Rande wahrnehme. Ich will Befreiung, mehr von diesem Feuer, eine Explosion, die plötzlich und unerwartet kommt. Die Welt wird wieder klarer, die Gefühle in Beinen und Armen kommen wieder. Ich hebe den Kopf, blicke an mir herab, sie kniet immer noch da, leckt weiter, was ein Gefühl… Zunge Vibroei,Plug, ein Gesamtpaket.

Hiner ihr steht der andere, er fickt sie. Langsam… damit sie mich lecken kann. Die Gefühle überwältigen mich. Ähnlich einem Tsunami brandet alles in mir hoch, ich spüre die Welle lasse sie über mich hinweg laufen, ertrinke in der Lust. Wieder öffne ich die Augen, nun steht er neben meinem Kopf, wichst seinen Schwanz, hält ihn mir hin. Was ist mit ihr? Ich spüre Zunge, auch sie hat Spaß, Thomas nimmt sie. Schaut mich dabei an. Ich wende den Blick ab, öffne meinen Mund, biete mich dem anderen an. Er versteht, sein Schwanz wandert an meinen Lippen vorbei, ich schmecke sie. Er fickt meinen Mund, vorsichtig aber ausdauernd, er kommt, auf meine Brüste. Thomas verlässt sie , und erleichtert sich auch auf mir.

Als sein Saft meine Haut berührt, ist es wie der letzte Funken der mich wieder zur Explosion bringt. Ich genieße das Zucken, die Wellen, beruhige mich nur schwer. Wieder wird die Welt klarer, die Spreizstange wird von beiden Herren entfernt, ebenso der Plug und das Ei. Das Ei wird ersetzt durch einen Doppeldildo, eine Spitze verschwindet in mir die andere in meiner Gespielin. Sie wird von den Herren seitlich zwischen meine Beine gelegt, auch ihre Hände werden ans Bettende gefesselt. Jede Bewegung von ihr bewegt den Dildo in mir. Zufrieden stehen die Herren am Bett, betrachten ihr Werk. Dann wünschen sie uns viel Spaß und verlassen lachend das Zimmer…..

 

to be continued…

 

 

 

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13 Antworten zu am Wochenende gefesselt….

  1. Lach‘, da hast du ja ein Teufels-Trio erwischt.

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  2. transomat schreibt:

    Das hört sich richtig fein an. Genieße es Tanja

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  3. karimausi schreibt:

    Das hört sich auch nach viel Spaß an. Freue mich sehr für dich!

    Gefällt 1 Person

  4. LaScotia schreibt:

    Verdanmt nochmal wie geil ist das denn! ❤️❤️❤️❤️

    Gefällt 2 Personen

  5. derbohli schreibt:

    Wünsche dir viel Spaß beim genießen.

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