Socialized….

Soooooooo,

bin jetzt auch neben WordPress auf :

Tumblr: tanjasucht.tumblr.com

Damit kann ich aber noch nicht so wirklich umgehen 🙂

uuuuuund tadadadaaaaaa:

auf Twitter: @tanjasucht

Na da traue ich mich ja mal was 🙂

Grüßle

Tanja

 

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Verhaltensregeln für Kleinkinder bis 3 Jahre — my-baby-ausstattung.de

Habe zwar keine Kinder, liest sich aber trotzdem erheiternd… und schreckt ab!!

 

 

 

Nachfolgend die wichtigsten Verhaltensregeln an denen du dich bis du dein drittes Lebensjahr erreicht hast, orientieren kannst. Vieles davon beherzigst du vielleicht schon, aber bedenke immer, auch deine Eltern müssen das Zusammenleben mit dir erst erlernen. Daher solltest du nach Möglichkeit alle nachfolgenden Verhaltensregeln aus dem Schlaf heraus beherrschen. Dies erleichtert dir und deinen Eltern…

via Verhaltensregeln für Kleinkinder bis 3 Jahre — my-baby-ausstattung.de

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Über mich….

ein neuer Beschriebungstext von mir, zu finden unter Über:

 

Name:           Tanja

Modell:         weiblich

Baujahr:        1984

Lackierung: gesunde Hautfarbe mit leicht brauner Tönung, obere Haarapplikation             meist Schwarz, den oberen Rücken bedeckend, sonstige Haare keine

Bauform: sportlich, griffig,

Sensoren: 2, farbe braun

Airbags: 2, Körbchengröße A-B, Form fest, vorne verbaut

Bereifung: 2 Füße

Sexuelle Features: offen für fast alles, devot,

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Danke!!!

Du bist immer da, wenn ich dich brauche!

Du bist nicht eifersüchtig, wenn ich dich wochenlang ignoriere!

Du schweigst und lässt mir meinen Freiraum, wenn ich Zeit für mich brauche!

Du hörst mir immer zu, wenn ich reden will!

Du liegst nachts neben mir, wenn ich nicht alleine sein will!

Du bist immer zum Kuscheln da, selbst wenn es Stunden dauert!

Du hast die schönsten braunen Augen, in denen ich stundenlang versinken kann!

Du bist nicht eifersüchtig, wenn jemand anderes bei mir im Bett liegt!

Du schweigst und lässt mir Freiräume, wenn ich Zeit für mich brauche!

Du bist der stille Wächter, der beste Freund, der letzte Halt,  den ich im Leben habe!

Du hütest die Wohnung, wenn ich in Urlaub gehe!

 

 

Danke,  dass es dich gibt, mein Teddybär!

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ich sehe sie an….

ich sehe sie an….

ich sehe ihre perfekten Proportionen…

ich sehe ihr Lächeln….

ich sehe die langen Beine….

ich sehe ihre wunderschönen langen Haare….

ich sehe ihre leeren, traurigen Augen….

ich erkenne die Fassade….

ich erkenne die versteckte Traurigkeit….

ich erkenne die versteckte Unsicherheit….

ich erkenne die Angst alleine zu sein….

Ich erkenne mehr Schein als Sein!

 

Liebe C. sei du selbst, sei frei, sei stark, du kannst es! Du musst dich nicht hinter Make UP verstecken, dich nicht von anderen verändern lassen, du musst dich nicht verstellen. Du bist eine eine wunderbare Persönlichkeit, die wertvoll ist, die ein Individuum ist. Lebe!

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Von Rache, Feiertagen und Reue

Natürlich habe ich Thomas meinen Ausrutscher gebeichtet. Er ist da nicht so streng, dass wisst ihr ja. Aber er war entäuscht. Schließlich hat er sich genauso zurück gehalten.

Die Rache folgte gestern am Feiertag. Eigentlich wollte ich entspannt den Tag verbringen. Er zwang mich aber schon um 10 Uhr aufzustehen, verband mir die Augen und entführte mich in einen Swinger/Sauna Club, wie sich später herausstellte….

Das Ergebnis hat er in Bildern festgehalten, was für eine Strafe:

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Das Erwachen!

Sonntag morgen… Die Sonne scheint durch die nicht richtig zu gezogenen Lamellen. Draußen zwitschern die Vögel keine Rücksicht nehmend auf meinen doch etwas dröhnenden Schädel.
Ich kneife die Augen fest zu, nicht gewillt den Tag starten zu lassen. Will noch weiter schlafen, aber das Gurren der Tauben findet den Weg in mein Gehirn, wie das Geräusch einesZahnarztbohrers.

Woher kommen denn überhaupt die Vögel? Ich könnte schwören, dass ich noch nie Vogelgezwitscher in meinem Schlafzimmer gehört habe. Mein Gehirn versucht sich zu erinnern. Die Augen öffnen sich nur widerwillig erfassen die Umgebung. Das ist nicht mein Schlafzimmer, es sei denn ich habe gestern nacht umgestellt. Mein Körper fühlt sich so an. Irgendwie zerstört, nahe am Tod.

Das in meinem Blickfeld stehende Regal sieht aus wie von einem pubertierenden Schüler. Basecaps fein säuberlich aufgereit, oben stehen Pokale. Ich kneife die Augen wieder zusammen um zu erkennen, welche Sportart.  Nach einiger Zeit erkenne ich es, entweder ist es ein Baseballspieler oder Handball… Verdammt wo bin ich? Und wo ist der Besitzer dieses Regals?

Ich versuche den Abend zu rekonstruieren. Mein Freund hatte mich versetzt, die Arbeit, die Arbeit… Ich wollte aber den Samstag nicht auf der Couch verbringen. Daher habe ich eine Clubtour mit einer Freundin unternommen.  Die spielt aber kein Handball oder Baseball. Jedenfalls nicht soweit ich weiß. Ob sie ein neues Hobby hat? und einen heimlichen Fetisch für Baseballcaps? Das hätte sie mir bestimmt erzählt. Ich verwerfe diesen Gedanken schnell!

Was ist passiert? Langsam kommen Fetzen der Erinnerung in mir hoch. Ich erinnere mich an mindestens zwei Bars und eine Disse…An zahlreiche Männer, die Drinks spendierten und mit mir getanzt haben. Daher wohl auch die Ganzkörperschmerzen!
Der Ausflug in die Disse ist in meiner Erinnerung sehr schwammig, Tanzfläche, Drinks, Eine schwarz umrissene Person, Lächeln, mehr kommt mir nicht mehr in den Sinn, auch die Reihenfolge ist nicht mehr so ganz richtig.

Seufzend ergebe ich mich meinem Schicksal. Irgendwas oder irgendwer hat mich hierher gebracht, warum den peinlichen Moment hinauszögern? Ich drehe mich auf den Rücken, bewusstwerdend, dass ich nackt bin, mein Körper fühlt sich an als hätte er eine
Dampfwalze kennen gelernt. Tastend fühle ich nach Rechts, liegt da wer? Meine Finger stoßen auf warme, nackte Haut. Schnell ziehe ich zurück und drehe den Kopf.

Ohje! Ein Mann… und ich kenne ihn nicht! Er liegt mit dem Rücken zu mir, nackt wie Gott ihn schuf! Sein Rücken sieht sehr gut definiert aus. ein sexy Apfelpopo vollendet das in Stein gemeißelte Kunstwerk. Er ist schwarz! Mir dämmert der Zusammenhang zwischen dem schwarzen Umriss, dem strahlenden Lächeln von gestern abend und der schwarzen, nackten Person neben mir. Was habe ich nur getan? die fehlende Decke bei ihm jedenfalls, habe ich ihm geklaut… ob ihm kalt ist? Andererseits würde ich, wenn ich ihn jetzt zudecke vielleicht wecken. Ich bin mir unsicher ob ich das will. Und ich bin mir unsicher, ob ich diesen Anblick verhüllen will.

Als hätte er es gerochen, dreht er sich zu mir um, die Augen fest geschlossen. Seine Vorderseite ist genauso definiert wie seine Rückseite, wie eine römische Statue sieht er aus. Nur in schwarz. Allerdings ist sein Schwanz größer als bei einer Statue und so wie er aussieht noch halb hart. Ich spüre wie ich rot werde. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich gestern Nacht ungevögelt geblieben bin sinkt deutlich gen Null. Ich kann mich aber auch nicht erinnern verdammt. War er so schlecht? Oder ich einfach zu voll?

Er atmet hörbar ein und streckt sich, dabei bewegen sich seine Muskeln unter der Haut wie Drahtseile. Gott ist der trainiert. Wird er etwa wach? Ein Blick in sein Gesicht reicht. Die Augen sind noch zu. Er ist jung. Ich würde ihn auf Anfang 20 schätzen…
Einer seiner Arme tastet nach etwas. Wohl der Decke. Es kommt was kommen musste. Er berührt mich an meinen  Oberschenkeln. Schnell schließe ich die Augen. Ich kann mich jetzt nicht in diesen Moment der Peinlichkeit wiederfinden.
Ich spüre seinen Blick, atme ruhig, innerlich betend dass er mich nicht weckt. Macht er auch nicht. Ich merke wie er die Decke leicht anhebt. Scheinbar betrachtet er, was darunter liegt. Erinnert er sich auch nicht? Das wäre ja noch peinlicher!!
Es dauert einen Moment, dann rückt er an micht ran, unter die Decke nicht mich in den Arm. Seine Drahtseile umschließen mich. Er ist tatsächlich ein bisschen kalt. Sein Kopf liegt jetzt an meinem. Oh Gott, oh Gott, was mache ich jetzt??

Unwillig brummle ich versuche mich weg zu drehen. Er lässt es zu. Was ein Glück. Aus der Nummer komme ich nicht mehr raus. Kaum liege ich mit dem Rücken zu ihm rückt er dicht ran, sein Arm legt sich um meine Hüfte.
Ich atme ruhig, stelle mich schlafend. Mein Hirn ist dafür hellwach. Es sucht einen Ausweg, aber solange der schwarze Adonis mich hält, gibt es kein Entkommen.
Warum bin ich vorhin nicht gegangen? Da wäre ich vielleicht noch aus der Nummer entflohen.

Sein Atem wird ruhiger, er scheint sich wieder in das Land der Träume zu begeben. Ein Entrinnen gibt es immer noch nicht. Im Gegenteil er drückt sich noch dichter an mich. Ich spüre seine Muskeln, der hat auf jeden Fall Kraft. Wahrscheinlich ist das Bild mit der Dampfwalze zutreffend.Seine Hand, die groß ist umschließt eine meiner Brüste. Ich versuche ruhig zu bleiben. Du schläfst, alles ist ok, entspann dich. Ich spüre seinen halbharten Schwanz am Hintern. Er richtet sich auf, wird zu einem seiner Drahtseile. Gottverdammt… er schläft doch.

Warum ist mein Körper nur so anfällig?? Unbewusst drücke ich mich dem Drängen entgegen. Sein Griff um meine Brüst wird härter..

„Babe, du kriegst wohl nie genug. Hat dir die Nacht nicht gereicht?“ Mit diesen Worten werde ich auf den Rücken gedreht und mir wird schwarz vor Augen.

Meine letzten Worte sind „Wie heisst du denn?“ „Jerome“

Ich fange an zu fliegen….

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